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Medi­zi­ni­sche Hil­fe
für Kin­der in Not

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Ein­satz­ta­ge im Pro­jekt­land

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Behan­del­te Kin­der

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Ton­nen Hilfs­gü­ter

Huma­ni­tä­re und medi­zi­ni­sche Hil­fe für Kin­der

Der gemein­nüt­zi­ge Ver­ein ARCHEMED – Medi­zi­ni­sche Hil­fe für Kin­der in Not e. V. wur­de 2010 in Soest/Westf. gegrün­det. Wir leis­ten huma­ni­tä­re medi­zi­ni­sche Hil­fe für Kin­der in unter­ver­sorg­ten Gebie­ten durch die Bereit­stel­lung von medi­zi­ni­schem Fach­per­so­nal, Kran­ken­haus­tech­nik, Aus­bil­dung und Infra­struk­tur. Unser Schwer­punkt­land ist Eritrea, seit 2021 sind auch ein­zel­ne Maß­nah­men in Alba­ni­en, Afgha­ni­stan, Tan­sa­nia, Bhu­tan und in der Ukrai­ne dazu­ge­kom­men.

250 ehren­amt­li­che Hel­fer füh­ren in rund 50 Ein­sät­zen pro Jahr 27 unter­schied­li­che Projekte in Kriegs- und Kri­sen­ge­bie­ten durch.

Spen­den­kon­to

ARCHEMED – Medi­zi­ni­sche Hil­fe für Kin­der in Not e.V.
Spar­kas­se Hell­weg-Lip­pe

IBAN: DE63 4145 0075 0000 0882 03
BIC: WELADED1SOS

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Aktu­el­les

Wis­sen, das Leben schützt

Wis­sen, das Leben schützt

Anfang Novem­ber war ein sie­ben­köp­fi­ges Team aus Ärz­ten, Hebammen und Pfle­ge­fach­kräf­ten in Mendefera, Eritrea, im Ein­satz. Ziel war es, die medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung von Müt­tern sowie Früh- und Neu­ge­bo­re­nen wei­ter zu ver­bes­sern und die Geburts­hil­fe und Neu­ge­bo­re­nen­ver­sor­gung lang­fris­tig zu stär­ken.

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Weih­nach­ten vor­aus – „Auf Kurs“ ist da

Weih­nach­ten vor­aus – „Auf Kurs“ ist da

Der Dezem­ber lädt uns ein, inne­zu­hal­ten – und dank­bar zurück­zu­bli­cken auf das, was wir gemein­sam bewe­gen konn­ten. Pas­send dazu ist die neue Aus­ga­be unse­res News­let­ters „Auf Kurs“ erschie­nen!

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Zwei Her­zen, eine Chan­ce

Zwei Her­zen, eine Chan­ce

Sie sind erst neun Mona­te alt, ein­ei­ige Zwil­lin­ge – zwei Mäd­chen, zwei iden­ti­sche Diagnosen, aber ohne Behand­lung kaum eine Zukunft. Mit die­ser dra­ma­ti­schen Aus­gangs­si­tua­ti­on wur­den die Kin­der im Okto­ber 2025 dem inter­na­tio­na­len Her­z­chir­ur­­gie-Team im Orot­ta Hos­pi­tal Asma­ra vor­ge­stellt. Die Zwil­lin­ge lit­ten an einem schwe­ren ange­bo­re­nen Herz­feh­ler. Die­ser führ­te bereits zu einer Über­las­tung der Lun­ge sowie deut­li­cher Wachs­tums­stö­rung.

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